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Häufige Fehler bei Werbegeschenken

Fehler bei Werbegeschenken

Grandios daneben – die größten Fehler bei Werbegeschenken

Mit ein wenig Geschick und einem angemessenen Budget können Sie Ihr Marketing mit raffinierten Werbegeschenken ergänzen. So schleicht sich Ihr Firmenname unbemerkt in den Alltag Ihres Kunden und wirkt schön vor sich hin. Mit nützlichen und originellen Gadgets können Sie so ein regelrechtes Guerilla-Marketing betreiben. Es sei denn, Sie schenken das falsche Gadget. Der falschen Person. Zur falschen Zeit.

Das richtige Timing ist bei Werbegeschenken das A. und O.

Mit dem falschen Timing werden auch die besten Giveaways zum Reinfall. Manche Produkte gehören zu einer bestimmten Jahreszeit – das heißt: kein Kalender im März, kein Plüschrentier im Juni, kein Strandball im Oktober. Es sei denn, Sie haben ein Reisebüro. Oder eine Rentierfarm. Für Kalender im März gibt es aber keine Ausreden. Ein wahres Minenfeld bilden die Europa- und Weltmeisterschaften im Fußball. Bieten Sie Ihre als Fanartikel getarnten Werbegeschenke zu früh an, ernten Sie mitleidiges Lächeln. Haben Sie den witzigen Dialekt Ihres Kunden falsch gedeutet und statten Sie versehentlich einen Niederländer in Schwarz-Rot-Gold aus, haben Sie einen Kunden weniger. Fliegen Jogis 11 unverhofft zu früh raus, kommt Ihr Werbegeschenk entsprechend frühzeitig zu seinem Ende. Dennoch kann sich das Risiko doppelt und dreifach auszahlen: Wer im vergangenen Jahr auf deutsche Fanartikel setzte, gewann den Sechser der Marketing-Lotterie.

Zielgruppe. Nicht Beliebiggruppe.

Wenn es um Ihr eigenes Produkt geht, wissen Sie am besten, wie Sie an Ihre Zielgruppe herangehen. Aus völlig unerklärlichen Gründen geht dieses Wissen bei der Auswahl von Werbegeschenken bei vielen Unternehmen spontan verloren. Dabei gilt: Je größer die Zielgruppe, desto mehr Stolpersteine gibt es. Nehmen Sie vor Fettnäpfchen keinen Anlauf, sondern umgehen Sie diese mit logischem Denken und einem Hauch Empathie. Verschenken Sie Ihre Schokolade nicht unbedingt zur Fastenzeit in Bayern. Weniger Brotdosen in Berlin-Neukölln während des Ramadans. Was will Ihr Kunde im Rollstuhl mit dem Eiskratzer und Tischtennisset anfangen? Sportvereinen fehlt es eher selten an Untersetzern und Linealen. Sie verstehen schon.

Bäckern keine Brötchen schenken.

Geraten Sie mit Ihren Werbegeschenken nicht allzu weit weg vom eigenen Revier. Die schönsten Geschenke schlagen natürlich die Brücke zwischen Ihrem Produkt und dem Kunden. Sollte der Abstand aber nicht zu überbrücken sein, bleiben Sie dann eher auf Ihrer eigenen Seite. Ist Ihr Kunde ein großer Dienstleister im IT-Bereich? Dann dürfen Sie davon ausgehen, dass er keinen USB-Hub braucht. Im Gegenteil. Wahrscheinlich hat er erst letzte Woche vier Hubs in den Mülleimer geworfen. Lenken Sie den IT-Menschen erfolgreich auf Ihren Firmennamen mit der Schokolade, die Sie in Bayern so weise nicht verschenkt haben.

Hauptsache irgendwas.

Je allgemeiner das Geschenk, desto geringer ist die Chance, dass sie jemanden damit beleidigen. Die Aussagekraft lässt dabei freilich nach – es gibt eben keine einzigartigen Kulis, keine Gummibärchen mit Persönlichkeit und keine unvergesslichen Radiergummis. Stöbern Sie ein wenig und verschenken Sie das, was Ihnen selber auch gefällt. Stil und Qualität sind noch nie aus der Mode geraten und die neuesten Trends verraten Ihnen unsere Mitarbeiter. Sollte es trotzdem mal voll danebengehen, trösten Sie sich mit der ältesten Marketing-Weisheit: Schlechte PR ist gute PR. Immerhin können Sie aus dem falschen Geschenk den richtigen Aufhänger für das nächste Gespräch machen.

Bildnachweis: © [Tony Hegewald] / www.pixelio.de